Mit 4 wirkungsvollen Ansätzen Live Online Facilitation meistern!
Durch Peer-Learning und Co-Creation interaktive Sessions gestalten und als Trainer:in persönlichen Freiraum gewinnen.
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Interaktive Live-Sessions & mehr Freiraum durch den Flipped-Classroom.
Klassische Online-Trainings rauben oft unnötig Energie: Der Trainer hält Frontalvorträge, zeigt unzählige Folien und die Teilnehmende konsumieren passiv.
Dieser Workshop zeigt dir eine klare Alternative: Wir nutzen das Flipped-Classroom-Modell und legen einen Fokus auf Praxis, Umsetzung in Co-Creation und den direkten Austausch im Peer-Learning.
Das nimmst du aus dem Workshop mit:
- Teilnehmer aktivieren: Wie du die Gruppe in die Eigenverantwortung holst, sodass alle aktiv mitarbeiten, statt nur zuzuhören.
- Arbeiten ohne Slides: Konkrete Methoden, um Live-Sessions rein interaktiv zu moderieren, anstatt Folien vorzulesen.
- Persönliche Freiheit gewinnen: Wie du als Trainer durch diese Strukturierung langfristig Vorbereitungszeit einsparst, deine Energie schonst und mehr zeitlichen Freiraum gewinnst.
Ein praxisorientierter Workshop für Trainer:innen und Expert:innen, die Frontalunterricht durch echte Zusammenarbeit ersetzen wollen.
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Empathie und virtuelle Themenzentrierung als Schlüssel zu qualitativer Aktivität mit sichtbaren und hörbaren Teilnehmenden im digitalen Raum.
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Aktive Online-Sessions: Mit Eigenverantwortung und Empathie zu sichtbaren und hörbaren Teilnehmenden
Stumme Mikrofone und schwarze Kacheln sind das größte Hindernis für erfolgreiche Online-Trainings. Um Teilnehmende wirklich zu aktivieren, reicht es nicht, nur fachlichen Inhalt zu senden oder ziellose Gruppenarbeiten zu starten. Es braucht eine Struktur, die echte Beteiligung von Anfang an einfordert und fördert.
In Anlehnung an die Themenzentrierte Interaktion balancieren wir das Dreieck aus Lernstoff (Es), Gruppendynamik (Wir) und den Bedürfnissen des Einzelnen (Ich) im Online-Setting aus. Das Ergebnis: Qualitativ hochwertige Interaktion statt digitaler Stille.
Dabei wirkt Empathie als Brücke über die physische Distanz: Sie schafft die psychologische Sicherheit, die Teilnehmende brauchen, um sich vor der Kamera zu zeigen, sich aktiv einzubringen und so zum persönlichen Lernerfolg zu gelangen.
Das lernst du in diesem Workshop:
- Sichtbarkeit und Stimme etablieren: Wie du online einen Rahmen schaffst, in dem Teilnehmende ihre Kameras einschalten und sich aktiv zu Wort melden.
- Empathie aufbauen: Wie du durch den Bildschirm echte Verbindungen knüpfst, unausgesprochene Bedürfnisse trotz reduzierter Körpersprache wahrnimmst und einen vertrauensvollen Raum gestaltest.
- Qualitative statt oberflächliche Aktivität: Wie du Interaktion methodisch so aufbaust, dass sie das Thema voranbringt, statt nur als reiner Lückenfüller oder „Beschäftigungstherapie“ zu dienen.
- Dynamik und Störungen steuern: Wie du Themenzentrierung und Eigenverantwortung nutzt, um mit Ablenkungen, passiven Teilnehmenden oder technischen Hürden im virtuellen Raum produktiv umzugehen.
Ein Workshop für Trainer:innen, die lernen wollen, wie man digitale Räume souverän moderiert und eine empathische Arbeitsatmosphäre schafft, die von echten, sicht- und hörbaren Menschen getragen wird.
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Praxisnahe Erfahrungen im Online-Setting durch Live-Storytelling.
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Live-Storytelling: Komplexe Online-Themen praxisnah und greifbar machen
Nackte Fakten und theoretische Konzepte verpuffen im digitalen Raum besonders schnell. Wenn Teilnehmer den Bezug zu ihrem eigenen Arbeitsalltag nicht sofort erkennen, schalten sie mental ab. Die Lösung liegt nicht in detaillierteren Präsentationsfolien, sondern in der gezielten Nutzung von Geschichten.
In diesem Workshop lernst du, wie du Live-Storytelling als handfestes didaktisches Werkzeug einsetzt. Es geht dabei nicht um reine Unterhaltung. Das Ziel ist es, abstrakte Inhalte durch konkrete Fallbeispiele, echte Erfahrungen und zielgerichtete Narrative in greifbare Praxis zu übersetzen.
Das nimmst du aus dem Workshop mit:
- Didaktisches Storytelling strukturieren: Wie du berufliche Anekdoten und Fallbeispiele so aufbaust, dass sie den Kern deines Themas exakt treffen und Wissen transportieren.
- Präsenz ohne Folien: Wie du allein durch Sprache, Betonung und direkte Ansprache in der Kamera die Aufmerksamkeit bindest.
- Der Brückenschlag zur Umsetzung: Wie du aus einer erzählten Situation fließend in die interaktive Erarbeitung überleitest, sodass die Teilnehmer das Gehörte direkt auf ihre eigene Praxis anwenden.
Ein praxisorientierter Workshop für Trainer:innen, die trockene Theorie in erfahrbares Wissen verwandeln wollen.
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Setze digitale Haptik ein, um einen „virtuellen Raum zum Anfassen“ zu gestalten.
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Online-Trainings zum Anfassen: Haptik und physische Aktivität im digitalen Raum
Dieser Workshop zeigt dir, wie du die Zweidimensionalität des Bildschirms durchbrichst. Wir kombinieren digitale Werkzeuge mit der analogen Umgebung deiner Teilnehmender, um Online-Sessions interaktiv und buchstäblich greifbar zu machen.
Das nimmst du aus dem Workshop mit:
- Digitale Werkbänke statt Präsentationsflächen: Wie du Whiteboards (wie Miro, Mural oder Conceptboard) so einsetzt, dass Teilnehmer selbst Inhalte bauen, verschieben, ordnen und aktiv strukturieren.
- Den physischen Raum einbinden: Wie du analoge Hilfsmittel, vom einfachen Stift und Papier bis hin zu konkreten Gegenständen am Schreibtisch der Teilnehmer, methodisch sinnvoll in die Session integrierst.
- Bewegung gegen die Bildschirm-Starre: Praktische Techniken, um die Teilnehmer aus ihrer passiven Sitzhaltung zu holen, den Blick vom Monitor zu lösen und den Raum hinter der Kamera aktiv zu nutzen.
Ein handfester Workshop für Trainer:innen und Expert:innen, die rein kognitive Wissensvermittlung durch aktives Tun ersetzen wollen.
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